Trauringe selber schmieden…worauf man achten sollte.

Die Ringe für seinen Partner jeweils selber zu schmieden, ist eine Tolle Idee.  Hier gibt es mit der Weile auch einige sehr gute Werkstätten die passende Kurse  anbieten.

Zuerst sollte man sich über die Gestaltung der Ringe klar werden, also  Material, Form, Breite,  Materialstärke und Ringweiten festlegen.  Bei den Ringweiten am besten auch immer die gewünschte Ringform vor Augen haben…wenn der Trauring von Innen Bombiert sein soll,  dann muss auch der Musterring zum ausmessen eine Bombierung haben, sonst verfälscht man das Maß.  Der Bombierte bzw. leicht gerundete Ring rutscht einfach besser über die Finger als ein Kantiges Modell. Danach kann man mit den festgelegten Maßen Kostenvoranschläge ein holen… Bei der Wahl der Werkstatt für den Kurs sollte man darauf achten das es keine Massenveranstaltungen sind wo mehrere Paare zugleich abgefertigt werden, sondern das Sie und Ihre Ringe bestenfalls eine einzelne Betreuung bekommen. Anders ist es kaum Möglich wirklich professionelle Ergebnisse zu erzielen.

Dann gibt es bei der Fertigungstechnik noch Unterschiede. Die einen fertigen die Trauringe mit einer Abwicklung an. Hier bekommt man einen Blechstreifen den man rumbiegt, verlötet und anschließend richtet. Die zweite Variante wird aus Massivem Material ausgestanzt und anschließend durch Kaltverformung in die gewünschte Form gebracht. Durch die gestanzte Variante ist es möglich Nahtlose Ringe herzustellen.  Der Vorteil hierbei liegt in der Symbolik das der Ehering für die Unendlichkeit steht…zweiter Vorteil liegt darin das sich Fugenlose Ringe deutlich besser in der Ringweite ändern lassen und das Material durch die Verformung schön Elastisch aber zugleich auch hart wird.

 

 

 

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